Poporoya
Poporoya (Via Eustachi)
Mailands älteste japanische Bar, ohne Reservierung
⚠ Keine Reservierungen, So geschlossen
- Öffnungszeiten
- Di–Sa etwa 9:30–14:00 und 17:30–21:30, Mo nur abends, So geschlossen
- Budget
- €15–25 pro Person
- Adresse
- Via Bartolomeo Eustachi 17
Oft als Mailands älteste Sushibar bezeichnet: ein kleines japanisches Lokal ohne Reservierungen, hier stellst du dich an. Es gibt Plätze am Tresen und eine Handvoll Tische. Serviert werden gemischtes Sushi, Rollen, Chirashi und warme Gerichte. Laut einem Reiseführer zog es Ende 2024 in ein geräumigeres Lokal mit angeschlossenem Geschäft für japanische Spezialitäten um; prüfe deshalb vor deinem Besuch die Adresse.
Vor deinem Besuch
- Komm direkt zur Öffnung oder zum späten Mittagessen.
- Sonntags geschlossen.
- Montags nur Abendessen.
- Beste Zeit: Unter der Woche mittags direkt nach dem Öffnen
Das gefällt
- Traditionelle japanische Baratmosphäre ohne Reservierung.
- Chirashi und gemischtes Sushi sind die Highlights.
- Eine Rezension von 2019 nannte €16–20 für eine Sushi-Mischung.
Weniger gut
- Keine Reservierungen, zu Stoßzeiten musst du also warten.
- Die Quellen zum Umzug widersprechen sich; prüfe die Adresse.
Nahe Poporoya
- Bar Basso — Geburtsort des Negroni Sbagliato, serviert im Riesenglas
- Orsonero Coffee — Spezialitätenkaffee in einer Seitenstraße von Porta Venezia
- Pavè (Casati) — Brioche-Frühstück von jungen Bäckern; das Viertel steht Schlange
- Loste Cafè — Bäckerei-Café eines ehemaligen Noma-Patissiers
- ibis Milano Centro — Verlässliches Dreisterne-Kettenhotel ab etwa €70