Garfield Park Conservatory
Garfield Park Conservatory
Ein Gewächshausdschungel von 1908, selbst im Januar warm genug fürs T-Shirt
⚠ Mo-Di geschlossen; reservieren
- Öffnungszeiten
- Mi 10:00-20:00 Uhr, Do-So 10:00-17:00 Uhr, Mo-Di geschlossen (aus mehreren Reiseführern zusammengetragen; offiziell bestätigen lassen)
- Tickets
- War mit Reservierung kostenlos; einige Quellen nennen eine Gebühr von ~$10 für Auswärtige, prüfe daher garfieldconservatory.org
- Adresse
- 300 N Central Park Ave, am Nordende des Garfield Park
Kaum trittst du unter das Glasdach, beschlägt deine Brille. Es ist eines der größten Gewächshäuser in einem Park des Landes, 1908 vom Landschaftsarchitekten Jens Jensen als „Landschaftskunst unter Glas“ entworfen. Im Palm House reichen dicht gedrängte Palmen bis zum Dach, und der Fern Room mit seinem zwischen Felsen plätschernden Wasser fühlt sich wie ein urzeitlicher Wald an. Komm mitten im Winter, wenn draußen Minusgrade herrschen, und die feuchtwarme Luft fühlt sich wie ein Geschenk an. Mit der Green Line sind es 15 Minuten von der Innenstadt.
Anreise
- Station Conservatory-Central Park Drive (Green Line), direkt davor
- Zeitbedarf: 1-2 Stunden
Vor deinem Besuch
- Der Eintritt war bisher kostenlos, reserviere aber online ein Zeitfenster (bis zu vier Wochen im Voraus), damit du sicher hineinkommst
- Einige unabhängige Reiseführer erwähnen eine Gebühr für Auswärtige (etwa $10 pro Erwachsenem), prüfe das also bei der Buchung
- Mittwochs bis 20:00 Uhr geöffnet
- Beste Zeit: Ein sonniger Wintertag zwischen Dezember und Februar
Das gefällt
- Das bis unters Dach grüne Palm House und der urzeitlich anmutende Fern Room
- Mitten im Chicagoer Winter warme Tropenluft atmen
- Wenige Touristen, daher ruhig und gut zum Fotografieren
Weniger gut
- Die Umgebung ist wenig touristisch; komm tagsüber und fahre mit der Green Line direkt hin und zurück
- Montags und dienstags geschlossen, was die Planung erschwert
Nahe Garfield Park Conservatory
- Giant — Saisonale Küche aus dem Mittleren Westen im Nachbarschaftslokal
- Kasama — Tagsüber philippinische Bäckerei, abends Michelin-Degustationsmenü
- The Violet Hour — Unbeschriftete Tür, Cocktailbar im Stil der Prohibitionszeit
- The Robey — Art-déco-Turm von 1929 mit Dachterrasse im 13. Stock
- The 606 & Wicker Park — Eine alte Hochbahntrasse als Spazierweg, dazu Straßen voller Vintageläden