Alameda de Hércules
Alameda de Hércules
Eine Promenade mit römischen Säulen, die bis spät in die Nacht wach bleibt
- Adresse
- Lang gezogener Fußgängerplatz am Nordrand des alten Zentrums, auf dem Weg nach Macarena
Der vollständig autofreie Platz ist etwa 480 m lang und 80 m breit. Am Südende tragen zwei im 16. Jahrhundert aufgestellte Säulen Statuen von Julius Caesar und Herkules; am anderen Ende stehen auf zwei weiteren Säulen Löwen mit dem Wappen Sevillas. Tagsüber teilen sich Kinder, Hunde und Menschen mit Taschenbüchern den Baumschatten. Nach Einbruch der Dunkelheit bleiben die Bars und Terrassen bis in die frühen Morgenstunden beleuchtet. Die großen Schirmterrassen in der Mitte gehören eher zu Ketten – schlüpf lieber in eine Tapasbar ein oder zwei Straßen weiter.
Anreise
- Etwa 15 Minuten zu Fuß vom Centro; keine Metrostation direkt am Platz
- Zeitbedarf: 1–2 Stunden
Vor deinem Besuch
- Iss ein oder zwei Straßen abseits des Platzes statt direkt darauf
- An manchen Tagen finden hier Märkte und Veranstaltungen statt; schau vor Ort nach
- Komm spät; Einheimische beginnen gegen 9 mit dem Abendessen
- Beste Zeit: Vom Sonnenuntergang bis in die Nacht
Das gefällt
- Caesar und Herkules hoch oben auf den Säulen am Südende
- Die Lichter der Terrassen, die nach Sonnenuntergang den Platz erhellen
- Eine Tapastour durch die Gassen in Richtung Calle Calatrava
Weniger gut
- Die Terrassen auf der zentralen Promenade sind oft überteuert und durchschnittlich
- Nachts laut; manche Seitenstraßen wirken etwas rau
Nahe Alameda de Hércules
- Parcería Café — Spezialitätenkaffee gegenüber dem Feria-Markt
- Eslava — Preisgekrönte Eigelb-Tapa und eine Tapa in Zigarrenform
- Az-Zait — Michelin Bib Gourmand: Menüs rund um die Olive ab etwa €40
- La Azotea — Thunfisch und knusprige Morcilla (Blutwurst) im La Azotea
- El Gallinero de Sandra — Traditionelle Gerichte mit neuem Dreh in einer ruhigen Gasse