Menara-Gärten
حدائق المنارة
Ein großes Wasserbecken, ein Pavillon und dahinter der Atlas
- Öffnungszeiten
- Täglich 09:00–17:00 (Wikivoyage); kann je nach Saison variieren
- Tickets
- Gärten kostenlos; kleine separate Gebühr für den Pavillon (vor Ort prüfen)
- Adresse
- Am Ende der Avenue de la Ménara, nördlich der Flughafenstraße
Das Herzstück ist ein riesiges Becken, das die Almohaden im 12. Jahrhundert zur Bewässerung der Olivenhaine anlegen ließen. An seinem Rand steht ein Pavillon aus dem 19. Jahrhundert mit grünem Pyramidendach. An klaren Wintertagen erhebt sich dahinter der verschneite Atlas wie eine Kulisse: das klassische Postkartenmotiv aus Marrakesch. Ansonsten gibt es hier Erdwege zwischen Olivenbäumen, erwarte also keinen Schaugarten. Es ist eher ein Park, in dem einheimische Familien spazieren gehen.
Anreise
- 10 Minuten mit dem Taxi vom Jemaa el-Fnaa
- Zeitbedarf: 1 Stunde
Vor deinem Besuch
- Komm an einem klaren Morgen zwischen November und März, um den Atlas zu sehen
- Halte für die Rückfahrt auf der Straße ein Taxi mit Taxameter an oder nutze eine App
- Liegt auf dem Weg zum Flughafen und eignet sich gut als letzter Stopp
- Beste Zeit: An klaren Wintermorgen oder zum Sonnenuntergang
Das gefällt
- Das Postkartenmotiv: Pavillon, Wasser, verschneite Gipfel
- Lange Olivenbaumalleen
- Große Karpfen, die sich am Beckenrand drängen
Weniger gut
- Ohne die verschneiten Gipfel (bei Dunst oder im Sommer) bleibt nur ein großer Teich
- Das Feilschen um Taxis für Hin- und Rückfahrt nervt; Bewertungen berichten von überhöhten Preisangeboten am Tor
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