Heldenplatz
Hősök tere
Ein Erzengel auf einer Säule, sieben Stammesfürsten und das Tor zum Stadtwäldchen
- Öffnungszeiten
- Immer geöffnet
- Tickets
- Kostenlos
- Adresse
- Hősök tere, Bezirk XIV, zwischen dem Museum der Schönen Künste und der Kunsthalle Műcsarnok
Geh die Andrássy út bis ganz ans Ende, und sie mündet in einen weiten steinernen Platz. Auf der hohen Mittelsäule hält Erzengel Gabriel eine Krone empor; an ihrem Fuß sitzen die sieben magyarischen Stammesfürsten zu Pferd. Dahinter stehen in zwei geschwungenen Kolonnaden Statuen von Königen und Nationalhelden. Das Denkmal wurde 1896 zum tausendjährigen Bestehen des ungarischen Staates errichtet. Den Platz selbst hast du in wenigen Minuten gesehen, doch direkt dahinter beginnen das Stadtwäldchen, die Burg Vajdahunyad und das Széchenyi-Bad – ein guter Auftakt für einen halben Tag.
Anreise
- Metro M1 bis Hősök tere, direkt über der Station
- Zeitbedarf: 20–30 Minuten
Vor deinem Besuch
- Fahr eine Strecke mit der Metro M1, einer Linie von 1896, deren kleine gelbe Züge direkt unter der Andrássy út fahren
- Lässt sich leicht mit einem Besuch im Széchenyi-Bad verbinden
- Bei Veranstaltungen und Demonstrationen wird der Platz gelegentlich gesperrt
- Beste Zeit: Morgens oder um Sonnenuntergang
Das gefällt
- Gabriel auf seiner Säule und die sieben berittenen Stammesfürsten
- Ein Platz, der weit genug ist, um beide flankierenden Museen auf ein Foto zu bekommen
- Burg Vajdahunyad und Széchenyi-Bad liegen 5–10 Gehminuten dahinter
Weniger gut
- Kaum Schatten, deshalb ist es im Sommer mittags glühend heiß
- Für sich allein ein Stopp von zehn Minuten
Nahe Heldenplatz
- Museum der Schönen Künste Budapest — Alte Meister neben dem Heldenplatz
- Burg Vajdahunyad — Von Romanik bis Barock, alles in einer Anlage am See
- Hotel Benczúr — Ruhige Straße beim Heldenplatz, ab etwa US$50 pro Nacht
- Széchenyi-Thermalbad — Dampfende Außenbecken im Hof eines gelben Palasts, den ganzen Winter geöffnet
- Museum Haus des Terrors — Geheimpolizeizentrale samt Zellen im Keller