Nomad Coffee Bar
Nømad Cøffee Bar (ex Coffee Lab)
Die Kaffeebar in der Gasse von Spaniens Spezialitätenkaffee-Pionier
⚠ Am Wochenende geschlossen; kein Bargeld
- Öffnungszeiten
- Mo-Fr 08:30-19:00, am Wochenende geschlossen (Feb. 2026)
- Budget
- Filterkaffee ab €5
- Adresse
- Passatge de Sert 12
In einem ruhigen Durchgang hinter dem Palau de la Música stehen Menschen vor einer Kaffeebar mit winzigem Schild an. Nomad ist die Rösterei, die Barcelonas Spezialitätenkaffee-Szene ins Rollen brachte, direkt bei den Farmen einkauft und im eigenen Betrieb röstet. Die Bar ist winzig, mit ein paar Hockern und Stehplätzen; die Filterkaffeebohnen des Tages stehen mit Kreide an der Wand. Wenn dir die Auswahl schwerfällt, sag dem Barista, was du magst.
Anreise
- Urquinaona (L1, L4), etwa 6 Minuten zu Fuß
Vor deinem Besuch
- Kein Bargeld; bring eine Karte mit oder bezahle per Handy.
- Samstag und Sonntag geschlossen; such am Wochenende eine andere Nomad-Filiale.
- Viele kaufen Bohnen für zu Hause; auf den Tüten stehen Herkunft und Geschmacksnoten.
- Beste Zeit: Unter der Woche gegen 9:00 Uhr
Das gefällt
- Gilt weithin als Begründer der spanischen Spezialitätenkaffee-Bewegung.
- Die Wahl aus den Tagesbohnen ist schon der halbe Spaß.
- Nahe dem Palau de la Música und dem Markt Santa Caterina.
Weniger gut
- Winzig, mit kaum Sitzplätzen.
- Filterkaffee ist teuer, und die lebhaften, bitteren Geschmacksprofile liegen nicht jedem.
Nahe Nomad Coffee Bar
- Palau de la Música Catalana — Ein Konzertsaal mit einer Buntglassonne in der Decke
- Koy Shunka — Japanische Sterneküche, Thekenplätze direkt an der Küche
- Bar del Pla — Katalanische Hausmannskost auf kleinen Tellern
- Grand Hotel Central — Ein Gebäude von 1923 zwischen Gotischem Viertel und El Born, mit Infinitypool auf dem Dach
- Els Quatre Gats — Das Café von 1897, in dem Picasso seine erste Ausstellung zeigte